{"id":708,"date":"2023-07-23T19:35:38","date_gmt":"2023-07-23T19:35:38","guid":{"rendered":"https:\/\/xn--sssmosterei-thb.ch\/?page_id=708"},"modified":"2023-07-23T19:35:44","modified_gmt":"2023-07-23T19:35:44","slug":"gesundheit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/xn--sssmosterei-thb.ch\/?page_id=708","title":{"rendered":"Gesundheit"},"content":{"rendered":"\n  \n    <section class=\"u-clearfix u-section-1\" id=\"sec-0763\">\n      <div class=\"u-clearfix u-sheet u-sheet-1\">\n        <p class=\"u-text u-text-default u-text-1\">\n          <span style=\"font-weight: 700;\"> \u00c4pfel \u2013 5 Vorteile f\u00fcr Ihre Gesundheit<\/span>\n          <br>\n          <br> \u00c4pfel sind so allt\u00e4glich, dass man \nsich gar keine Gedanken mehr dar\u00fcber macht, ob sie auch wirklich so \ngesund sind, wie der Spruch One apple a day keeps the doctor\n    away suggeriert. Gleichzeitig werden \u00c4pfel masslos untersch\u00e4tzt. <br> Autor:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/autoren\" class=\"u-active-none u-border-none u-btn u-button-style u-hover-none u-none u-text-palette-1-base underline u-btn-1\" target=\"_top\">Carina Rehberg<\/a>\n          <br> Aktualisiert:&nbsp;11 August 2020 <br>\n          <br>\n          <span style=\"font-weight: 700;\">\u00c4pfel reduzieren Krankheitsrisiko<\/span>\n          <br>\n          <br> Viele\n wissenschaftliche Untersuchungen best\u00e4tigen immer wieder, dass eine \nErn\u00e4hrung, die viel Obst und Gem\u00fcse\n    enth\u00e4lt, das Risiko f\u00fcr chronische Krankheiten deutlich mindern \nkann. Der Grund f\u00fcr diese pr\u00e4ventive Wirkung von Obst und Gem\u00fcse liegt \nim hohen Gehalt der sog. Phytochemikalien (sekund\u00e4ren\n    Pflanzenstoffe) verborgen.\n    Dazu geh\u00f6ren beispielsweise die \nPolyphenole, die Flavonoide und die Carotinoide. Im Apfel sind es aus \ndiesen Gruppen z. B. das Quercetin, das Catechin, das\n    Kaempferol, das Hesperetin, das Myricetin und das Phloridzin \u2013 \nallesamt starke Antioxidantien mit entz\u00fcndungshemmender Wirkung.\n    Kein Wunder zeigen epidemiologische \nStudien stets Zusammenh\u00e4nge zwischen dem Verzehr von \u00c4pfeln und einem \nverminderten Risiko f\u00fcr Krebs, Asthma, Diabetes und\n    Herz-Kreislauf-St\u00f6rungen. Ja, der zuletzt genannte Stoff \u2013 \nPhloridzin \u2013 scheint zus\u00e4tzlich vor einem Knochendichteverlust zu \nsch\u00fctzen, wie erste Studien ergaben und kann somit einen wichtigen\n    Beitrag zur Osteoporosepr\u00e4vention leisten.\n    Allerdings variiert die \nZusammensetzung der wirksamen Substanzen je nach Apfelsorte sehr stark \n(siehe auch weiter unten \"Welche Apfelsorte ist die beste\"). Auch\n    \u00e4ndert sich die Zusammensetzung w\u00e4hrend des Reifeprozesses, so dass \nunreife \u00c4pfel andere Pflanzenstoffe liefern als reife. Die Lagerung hat \nauf den Phytochemikaliengehalt ebenfalls Auswirkungen,\n    allerdings geringere als die Verarbeitung zu Kompott, Apfelmus oder \ngekochten S\u00e4ften. Kochen sollten Sie \u00c4pfel daher nie.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>\n          <br>\n          <span style=\"font-weight: 700;\">\u00c4pfel und ihre Vorteile f\u00fcr Ihre Gesundheit<\/span>\n          <br>\n          <br> \u00c4pfel sollten \u2013 ganz besonders in der Erntezeit im Herbst \u2013 t\u00e4glich auf dem&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/artikel\/kueche\/ernaehrungsplan-erstellen-ia\" target=\"_top\" class=\"u-active-none u-border-none u-btn u-button-style u-hover-none u-none u-text-palette-1-base u-btn-2\">Speiseplan<\/a>&nbsp;stehen:\n Sie helfen beim Abnehmen, beugen Asthma vor, sch\u00fctzen vor Krebs, \nreinigen die Leber, sanieren die Darmflora und sind gut f\u00fcrs\n    Gehirn \u2013 um nur eine kleine Auswahl all der positiven Apfelwirkungen\n zu pr\u00e4sentieren. <br>\n          <br>\n          <span style=\"font-weight: 700;\">1. \u00c4pfel helfen bei der Gewichtsabnahme<\/span>\n          <br>\n          <br> Wenn es um die&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/artikel\/abnehmen\/tipps-zum-abnehmen-ia\" target=\"_top\" class=\"u-active-none u-border-none u-btn u-button-style u-hover-none u-none u-text-palette-1-base u-btn-3\">Gewichtsabnahme<\/a>&nbsp;geht,\n sollten Sie in jedem Fall den ganzen\n    \u00c4pfeln den Vorzug geben. Sie helfen beim Abnehmen besser als \nApfelsaft. Essen Sie einen mittelgrossen Apfel als Vorspeise, ungef\u00e4hr \n15 Minuten vor der Hauptmahlzeit. Der Effekt ist nicht riesig,\n    tr\u00e4gt aber durchaus einen Teil zu Ihrem Abnehmerfolg bei. Sie sparen\n \u2013 so fand man heraus \u2013 mindestens 60 kcal.\n    In der entsprechenden Studie assen \ndie Testpersonen nach der Apfelvorspeise 15 Prozent weniger von der \nHauptmahlzeit. Da die Mahlzeiten in dieser Untersuchung etwa\n    1240 kcal enthielten, handelte es sich um 186 kcal, die weniger \nverzehrt wurden. Davon zieht man nun noch die Kalorien vom Apfel ab (der\n in vorliegender Studie 120 kcal hatte), so dass die\n    genannten 60 kcal \u00fcbrigbleiben.\n    Verarbeitete Apfelformen (Mus und Saft) brachten in dieser Studie keine vergleichbaren Resultate.\n    In einer brasilianischen Studie, die in der&nbsp;Nutrition-Ausgabe\n vom M\u00e4rz 2003 beschrieben\n    wurde, stellte man ebenfalls fest, dass der Verzehr von \u00c4pfeln (und \nauch Birnen) zu einem Gewichtsverlust bei \u00dcbergewichtigen f\u00fchrt. 400 \nFrauen wurden dazu in drei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe\n    ass zus\u00e4tzlich zu den normalen Mahlzeiten dreimal t\u00e4glich eine \nPortion Haferkekse (man versprach sich einen Effekt aufgrund der \nenthaltenen hafertypischen Ballaststoffe), die zweite dreimal\n    t\u00e4glich einen Apfel und die dritte dreimal t\u00e4glich eine&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/artikel\/obst-fruechte\/birnen\" target=\"_top\" class=\"u-active-none u-border-none u-btn u-button-style u-hover-none u-none u-text-palette-1-base u-btn-4\">Birne<\/a>&nbsp;\u2013 jeweils 12 Wochen lang.\n    Die Apfel- und die Birnengruppe \nnahmen je 1,2 Kilogramm ab, die Haferkeksgruppe nahm nichts ab. Die \nbeiden Obstgruppen hatten nach den 12 Wochen ausserdem einen\n    ges\u00fcnderen Blutzuckerspiegel als die Haferkeksgruppe. <br>\n          <br>\n          <span style=\"font-weight: 700;\">2. \u00c4pfel und Apfelsaft beugen Lungenerkrankungen vor<\/span>\n          <br>\n          <br> Wer regelm\u00e4ssig \u00c4pfel isst bzw. \nApfelsaft trinkt, leide deutlich seltener an Asthma, so eine finnische \nStudie mit 10.000 M\u00e4nnern und Frauen aus dem Jahr 2002. Der\n    hohe Flavonoidgehalt im Apfel st\u00e4rkt die Lungenfunktionen und sorgt \nsomit f\u00fcr eine geringere Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Asthma und viele andere&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/artikel\/entgiftung-und-ausleitung\/lungenreinigung-910206\" target=\"_top\" class=\"u-active-none u-border-none u-btn u-button-style u-hover-none u-none u-text-palette-1-base u-btn-5\">Lungen<\/a>- und auch Herzerkrankungen.\n    In der entsprechenden Untersuchung \nzeigte sich somit, dass die Sterblichkeit an Herzkrankheiten umso \ngeringer ausfiel, je mehr Quercetin (eines der Flavonoide im\n    Apfel) eine Person zu sich nahm. Das Quercetin senkte auch die \nGefahr, an einem Lungenkrebs und an Diabetes Typ 2 zu erkranken, w\u00e4hrend\n sich das Risiko f\u00fcr einen Schlaganfall verringerte, wenn\n    die Nahrung reichlich Kaempferol, Naringenin und Hesperetin enthielt\n \u2013 allesamt Flavonoide, die bekanntlich auch im Apfel stecken.\n    \u00c4hnliches fand man in einer \naustralischen Studie mit 1.600 Erwachsenen heraus. Wer viele \u00c4pfel und \nBirnen ass, erkrankte nicht so oft an Asthma und verf\u00fcgte \u00fcber\n    st\u00e4rkere Bronchien.\n    &nbsp; <br>\n          <br>\n          <span style=\"font-weight: 700;\">3. \u00c4pfel und Apfelsaft sch\u00fctzen die Leber<\/span>\n          <br>\n          <br> \u00c4pfel und naturtr\u00fcber Apfelsaft sind \nf\u00fcr die Leber eine Art Schutzelixier. Laut einer Untersuchung vom M\u00e4rz \n2015 sind es vermutlich in erster Linie die Polyphenole\n    im Apfel (die oligomeren Procyanidine), die eine starke \nchemopr\u00e4ventive Wirkung haben und somit vor lebertoxischen Chemikalien \nsch\u00fctzen k\u00f6nnen.\n    Andere Studien zeigten, dass die \nPolyphenole des Apfels vor oxidativem Stress und somit die Mitochondrien\n (die Kraftwerke unserer Zellen) vor Sch\u00e4den bewahren\n    k\u00f6nnen. Die Apfelpolyphenole tun das auch, wenn beispielsweise \nSchmerzmittel eingenommen werden, die normalerweise Leber- und \nDarmzellen sch\u00e4digen w\u00fcrden. Indometacin ist ein solches\n    Schmerzmittel. \u00c4pfel k\u00f6nnen nun \u2013 nat\u00fcrlich je nach Dosis des \nMedikaments und nach Menge der \u00c4pfel \u2013 die Leber und den Darm vor diesem\n Medikament sch\u00fctzen.\n    Gleichzeitig helfen \u00c4pfel der \nDarmflora, ein gesundes Gleichgewicht zu bewahren, was nun wiederum die \nLeber entlastet. Bei einem kranken Darm hingegen verl\u00e4uft die\n    Verdauung schleppend und es entstehen zahlreiche toxische Stoffe im \nDarm, die nun \u00fcber das Blut in die Leber zur Entgiftung gelangen. Die&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/artikel\/darmreinigung-massnahmen\/wie-funktioniert-eine-darmreinigung\" target=\"_top\" class=\"u-active-none u-border-none u-btn u-button-style u-hover-none u-none u-text-palette-1-base u-btn-6\">Sanierung des Darms<\/a>&nbsp;ist daher immer einer der ersten Schritte,\n    wenn man der Leber etwas Gutes tun m\u00f6chte \u2013 und \u00c4pfel bzw. Apfelsaft helfen offenbar dabei. <br>\n          <br>\n          <span style=\"font-weight: 700;\">4. \u00c4pfel und Apfelsaft sind gut f\u00fcr den Darm<\/span>\n          <br>\n          <br> Der beschriebene Einfluss von \u00c4pfeln \nauf den Darm ist laut mancher Wissenschaftler einer der Hauptgr\u00fcnde, \nwarum \u00c4pfel so gute Auswirkungen auf die Gesundheit haben.\n    Sie glauben, dass \u00c4pfel daher die Gesundheit so positiv \nbeeinflussen, weil sie die Darmflora sanieren helfen. Denn die Darmflora\n ist bekanntlich jener Ort, wo ein Grossteil des Immunsystems\n    lokalisiert ist. Wenn das Immunsystem stark ist und der Darm gesund,\n dann kann sich kaum eine Krankheit entwickeln.\n    Was den Apfel so darmfreundlich \nmacht, ist wahrscheinlich die Kombination aus Flavonoiden, Polyphenolen \nund Ballaststoffen (Pektin). Nach dem Verzehr eines Apfels \u2013\n    so zeigten Studien \u2013 stieg die Menge kurzkettiger Fetts\u00e4uren im \nDarm, ein Zeichen daf\u00fcr, dass die Darmbakterien die Ballaststoffe des \nApfels zu eben jenen Fetts\u00e4uren umwandelten.\n    \u00c4pfel liefern also einerseits Nahrung\n f\u00fcr die Darmflora und sorgen andererseits f\u00fcr eine gute Regeneration \nund Pflege der Darmschleimhaut, denn die entstehenden\n    kurzkettigen Fetts\u00e4uren werden insbesondere von den \nDarmschleimhautzellen als Energielieferanten genutzt. <br>\n          <br>\n          <span style=\"font-weight: 700;\">5. \u00c4pfel und Apfelsaft halten das Gehirn gesund<\/span>\n          <br>\n          <br> Wer gerne naturtr\u00fcben Apfelsaft trinkt (t\u00e4glich), kann damit auch&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/news\/gesundheit\/flavonoidreiche-ernaehrung-senkt-alzheimerrisiko\" target=\"_top\" class=\"u-active-none u-border-none u-btn u-button-style u-hover-none u-none u-text-palette-1-base u-btn-7\">sein Alzheimerrisiko reduzieren<\/a>. Denn der Apfelsaft soll \u2013 so\n    Forscher im Jahr 2009 im&nbsp;Journal of Alzheimer\u2019s Disease&nbsp;\u2013 die Bildung der Beta-Amyloide im&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/artikel\/lebenshilfe\/gehirnleistung-steigern-ia\" target=\"_top\" class=\"u-active-none u-border-none u-btn u-button-style u-hover-none u-none u-text-palette-1-base u-btn-8\">Gehirn<\/a>&nbsp;hemmen. Beta-Amyloide sind jene Ablagerungen, die man\n    auch als \u201esenile Plaque\u201c bezeichnet und mit Demenzerkrankungen in Zusammenhang bringt.\n    Und auch wenn Alzheimer bereits \ndiagnostiziert ist, sollten \u00c4pfel und Apfelsaft zur Ern\u00e4hrung geh\u00f6ren. \nDann n\u00e4mlich kann der regelm\u00e4ssige Apfelgenuss zu einer\n    Verbesserung des Verhaltens der Erkrankten f\u00fchren \u2013 so eine Studie \nvom Juni 2010.\n    Forscher der&nbsp;University of Massachusetts-Lowell,\n USA hatten festgestellt, dass der Konsum\n    von einem viertel Liter Apfelsaft pro Tag (in zwei Portionen \naufgeteilt und vier Wochen lang getrunken) bei Personen mit gem\u00e4ssigter \nbis schwerer Alzheimer Krankheit eine Verbesserung ihres\n    Verhaltens und auch ihrer psychischen Symptome um fast 30 Prozent \nmit sich bringt. Besonders \u00c4ngste, Nervosit\u00e4t und Wahnvorstellungen \nbesserten sich. <br>\n          <br>\n          <span style=\"font-weight: 700;\">\u00c4pfel und Fructose<\/span>\n          <br>\n          <br>\u00c4pfel gelten als sehr fructosereiche Fr\u00fcchte \u2013 und Fructose ist bekanntlich nicht so gut f\u00fcr die\n    Gesundheit, wie wir&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/artikel\/zucker\/fruchtzucker\" target=\"_top\" class=\"u-active-none u-border-none u-btn u-button-style u-hover-none u-none u-text-palette-1-base u-btn-9\">hier<\/a>&nbsp;und&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/news\/ernaehrung\/fructose-schaedigt-das-gehirn-16080358-0816\" target=\"_top\" class=\"u-active-none u-border-none u-btn u-button-style u-hover-none u-none u-text-palette-1-base u-btn-10\">hier<\/a>&nbsp;beschrieben\n hatten. Doch zeigt das Beispiel Apfel wieder einmal sehr gut, dass ein \nStoff eben nicht per se schlecht ist, es vielmehr\n    darauf ankommt, in welcher Form und nat\u00fcrlich auch in welcher Menge \nman ihn zu sich nimmt.\n        <\/p>\n      <\/div>\n    <\/section>\n    \n    \n    \n  \n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c4pfel \u2013 5 Vorteile f\u00fcr Ihre Gesundheit \u00c4pfel sind so allt\u00e4glich, dass man sich gar keine Gedanken mehr dar\u00fcber macht, ob sie auch wirklich so gesund sind, wie der Spruch One apple a day keeps the doctor away suggeriert. Gleichzeitig werden \u00c4pfel masslos untersch\u00e4tzt. Autor:&nbsp;Carina Rehberg Aktualisiert:&nbsp;11 August 2020 \u00c4pfel reduzieren Krankheitsrisiko Viele wissenschaftliche Untersuchungen &hellip; <a href=\"https:\/\/xn--sssmosterei-thb.ch\/?page_id=708\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &#8222;Gesundheit&#8220;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-708","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/xn--sssmosterei-thb.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/708","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/xn--sssmosterei-thb.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/xn--sssmosterei-thb.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/xn--sssmosterei-thb.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/xn--sssmosterei-thb.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=708"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/xn--sssmosterei-thb.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/708\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":721,"href":"https:\/\/xn--sssmosterei-thb.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/708\/revisions\/721"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/xn--sssmosterei-thb.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=708"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}